Ein großes Problem für Kinder: Rechenschwäche wird meist zu spät erkannt
Daher ist es wichtig, so früh wie möglich eine Rechenschwäche aufzudecken - am besten im Vorschulalter.
Der therapeutische Aufwand bei einem Dritt- oder Viertklässler ist um ein Vielfaches höher und damit kostenintensiver, da es nicht genügt, die Defizite im Stoff der 3. oder 4. Klasse, also die Zahlenräume bis 1.000 bzw. 1.000.000, zu bearbeiten. Vielmehr muss die Rechenschwäche von der Wurzel her therapiert werden, von den Zahlräumen bis 10 und 100.
Unterlagen für einen Schnelltest - "Dyskalkulie - ja oder nein?" - können Sie anfordern bei: Institut für moderne Rechentherapie München
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